Wir wurden über den genauen Ablauf des Aufenhalts aufgeklärt und was man so alles mitbringen muss. Außerdem konnten wir die Intensivstation anschauen und der dortige Kollege hat uns sogar den OP-Ablauf geschildert. Jetzt wissen wir sogar was so eine OP kostet und sind dankbar, dass es die Krankenkassen gibt :)
Auf Station lag ein Baby, das Emelie so ähnlich sah und auch von der Art her genauso brav da lag und uns mit großen Augen angeschaute, das trieb mir die Tränen in die Augen.
Bald ist es auch bei uns soweit und Emelie wird so auf dem Bettchen liegen.
Hilflos, erschöpft, verkatert, winzig, zerbrechlich - dieses kleine unschuldige Wesen.
Das macht einem ja schon ne Mordsangst. Und dann fängt die auch noch an davon zu reden, dass die Babys die ersten Tage abnehmen. Wo soll Emelie denn bitte noch abnehmen? Da ist doch gar nix dran an der Maus.
Bilder gibt es keine, da wir überhaupt nicht daran gedacht haben Bilder zu machen. Dafür aber mal noch welche von Freitag abend. Wir waren auf einer Gartenparty in der Gartenschau, dort hat eine Band Salsa gespielt, das Wetter war trotz schlechter Prognosen einfach herrlich.






OP-Infos und Führung finde ich toll, denn es ist sooooo wichtig, dass ihr das Gefühl habt euer Mäuschen und ihr seid gut aufgehoben.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Bettina
Liebe Sophia,
AntwortenLöschenunser Sohn ist auch in St. Augustin operiert worden und wir fanden die Klinik gut. Durch seinen Herzfehler hat er im 1 .Lebensjahr kaum zugenommen, das hat sich nach der OP aber rapide geändert.
Ich drück euch die Daumen.
Liebe Grüße
Anette