Ferien waren mal was ganz tolles. Ich konnte ausschlafen, rum gammeln, mit Freunden um die Häuser ziehen oder zuhause Werkeln. Ich hätte da auch so ein paar Projekte nur leider passt meine Vorstellung von Ferien nicht zu der meiner Kinder. Als aller erstes passt ja schon mal das Aufstehen nicht in meinen Plan. 7 Uhr ist für Kindergartentage und nicht für Ferien, und früher erst recht nicht... Zum Glück ist der Papa da schmerzfreier. Der kleine Prinz wird meist als erster wach und schafft es dann alle wach zu machen, sogar die große Schwester, die eigentlich eher nach der Mama schlägt.
Nachdem ich aus dem Bett gekrochen bin, gibt es dann erstmal Frühstück. Eine riesige Tasse schwarzen Tee zum wach werden und noch bisschen Wärme tanken.
Marians Mund steht nie still, ständig kommentiert er oder aber er spinnt verrückte Geschichten.
Emelie sagt a a a a a a. Zwischendurch kommt auch eine Gebärde, damit wir wieder eine Ahnung davon bekommen um was es überhaupt geht.
Die beiden stürzten sich wie Verhungernde auf ihre Bausteine und es ist erstmal Ruhe. Sie spielen wirklich sehr schön zusammen.
Emelie sagt a a a a a a. Zwischendurch kommt auch eine Gebärde, damit wir wieder eine Ahnung davon bekommen um was es überhaupt geht.
Die beiden stürzten sich wie Verhungernde auf ihre Bausteine und es ist erstmal Ruhe. Sie spielen wirklich sehr schön zusammen.
Plötzlich lautes Gebrüll aus dem Kinderzimmer. Emelie haut Marian mit einem Spielzeughammer auf den Kopf, BAM BAM BAM. Wieso tut die das. Also erstmal trösten, ablenken und zurechtweisen.
Mein Projekt kann ich vergessen Tilda fängt an zu weinen, sie ist müde. Ich nehm sie an die Brust und sie schläft auf meinem Schoß ein. Ich will sie im Bett ablegen, da sitzen aber leider die zwei Großen und lesen Bücher.
Ich überrede Emelie aufs Klo zu gehen, sie darf sich eine Süßigkeit aussuchen, wir haben ja jede Menge nach dem Kerweumzug. Sie geht und schimpft mit mir weil ich zu lange brauch um das Körbchen aus dem Schrank zu holen. Das kann sie wirklich gut. Mit Tilda im Arm geht eben alles langsam.
Ich fuhrwerke in der Küche mit Tilda auf dem Arm, in die Trage will sie nicht, runter auch nicht. Es klappt alles, bis sie den Reis aus der Pfanne haben will. Also doch runter mit dir meine Maus. Schon ist Emelie wieder da und setzt Tilda die Kapuze auf, drückt ihr Kinn an deren Kopf und schon geht das Geschrei wieder los. Ab in den Hochstuhl. Wir essen, Emelie verdrückt reichlich Brokkoli. Marian mäkelt rum und will schlafen gehen. Nee, erstmal fertig essen, nochmal lasse ich Emelie nicht mit Essen alleine am Tisch. Das letzte Mal war schlimm genug.
Der Versuch Marian und Tilda zum schlafen hin zu legen scheitert, also beschließe ich eine Runde mit dem Auto zu drehen. Ich wollte sowieso mal die Lage von Häusern auskundschaften die zu verkaufen sind. Alle Kinder schlafen, endlich Ruhe. Schade, dass ich fahre. Zuhause angekommen trage ich alle wieder nach oben. Emelie ist wach und spielt, ich soll Bücher mit ihr angucken. Tilda wird wach und will bei mir sein. Wir kuscheln uns zusammen und gucken Bücher an. Ich versuche Emelie Worte zu entlocken. Marian wacht auf und ist weinerlich, nichts passt und ich lenke ab mit dem Lied "Eine lange Schlange" auf YouTube. Ich muss das üben, es wurde umgedichtet für eine Hochzeit. Ohlalala ohlalala zisch zisch zisch.
Beim Abendessen erzählt Marian dass er aufs Dach geht mit einer Leiter und Löcher bohrt. Sein Brot liegt unbeachtet auf dem Teller. Eine gefühlte Ewigkeit später ist auch er fertig mit essen und ich kann endlich Tilda wickeln gehen, sie riecht streng. Alle Mann ins Bad Zähne putzen, Pippi machen und Schlafanzug anziehen. Wir kuscheln im Bett und lesen Bücher. Nach unzähligen Strophen singen und mehreren Schreiattacken von Tilda schlafen alle. Und jetzt hab ich keine Kraft mehr um mich noch an irgendein Projekt zu hocken.
Der Versuch Marian und Tilda zum schlafen hin zu legen scheitert, also beschließe ich eine Runde mit dem Auto zu drehen. Ich wollte sowieso mal die Lage von Häusern auskundschaften die zu verkaufen sind. Alle Kinder schlafen, endlich Ruhe. Schade, dass ich fahre. Zuhause angekommen trage ich alle wieder nach oben. Emelie ist wach und spielt, ich soll Bücher mit ihr angucken. Tilda wird wach und will bei mir sein. Wir kuscheln uns zusammen und gucken Bücher an. Ich versuche Emelie Worte zu entlocken. Marian wacht auf und ist weinerlich, nichts passt und ich lenke ab mit dem Lied "Eine lange Schlange" auf YouTube. Ich muss das üben, es wurde umgedichtet für eine Hochzeit. Ohlalala ohlalala zisch zisch zisch.
Beim Abendessen erzählt Marian dass er aufs Dach geht mit einer Leiter und Löcher bohrt. Sein Brot liegt unbeachtet auf dem Teller. Eine gefühlte Ewigkeit später ist auch er fertig mit essen und ich kann endlich Tilda wickeln gehen, sie riecht streng. Alle Mann ins Bad Zähne putzen, Pippi machen und Schlafanzug anziehen. Wir kuscheln im Bett und lesen Bücher. Nach unzähligen Strophen singen und mehreren Schreiattacken von Tilda schlafen alle. Und jetzt hab ich keine Kraft mehr um mich noch an irgendein Projekt zu hocken.




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